Chronik der Cego-Freunde St. Georgen

 

 

 

Als ich 1973 von Stuttgart in den Schwarzwald kam, kannte ich 66, Binokel und Skat. Im Obereschacher Gasthaus zur Sonne sah ich zum ersten Mal, dass hier Cego gespielt wurde und meine Neugierde war geweckt. Die kompliziert erscheinenden Regeln sowie eine kurz zuvor ins Leben gerufene Skatrunde hielten mich damals vom Einstieg ab.

 

Fast 40 Jahre lang hatte ich das Cego im Hinterkopf, dessen Popularität in den letzten 20 Jahren leider zurückging.

 

2009, nach dem Ende meines aktiven Arbeitslebens war es aber höchste Zeit, mich wieder an Cego heranzutasten. Die Suche im Bekanntenkreis war zunächst erfolglos, oder die Spielmöglichkeiten waren zu weit von meinem Wohnort St. Georgen entfernt. Doch dann erwies sich facebook als die Hilfe: Auf meine Anfrage im März 2012 erhielt ich von Ute Scholz (Theater im Deutschen Haus) den entscheidenden Hinweis: Die Kolping-Familie in St. Georgen organisiert regelmäßig Cego-Abende! Nach wenigen Telefonaten lernte ich Thomas Hummel als kompetenten Fachmann in Sachen Cego kennen.

 

 

 

Von dort an entstanden die Cego-Freunde:

 

 

 

08.05.2012:     Cego-Abend der Kolping-Familie in der Unterkirche St. Georgen.

 

Thomas Hummel kümmerte sich mit viel Geduld den ganzen Abend lang speziell um die Anfänger. Vielen Dank!

 

 

 

22.05.2012:     Thomas Hummel arrangierte für Herbert Jäckle und mich eine weitere                           Cego-Schulung. Nochmals herzlichen Dank!

 

 

 

29.05.2012:     Treffen von Herbert Jäckle, Peter Castello und Dieter Elsässer im BM.

 

Dort beschlossen wir: Mindestens noch ein weiterer Cego-Spieler ist zu suchen und dann wird regelmäßig gespielt.

 

 

 

12.06.2012:     Nachdem Paul Siebler und Walter Ganter ohne Zögern dazukamen, fand der erste private Cego-Spielnachmittag bei Herbert Jäckle statt. Es ging in den folgenden Wochen weiter bei Dieter Elsässer, Paul Siebler und Walter Ganter.

 

 

 

20.09.2012:     Peter Castello und Dieter Elsässer besuchten einen Cego-Kurs in Unterkirnach. Der dortige Cego-Klub 111 hatte an 4 Abenden 16 Teilnehmer verschiedener Kenntnisstufen zu Gast und Bernd Weisser vermittelte die Regeln, nach denen seit 2 Jahren die Schwarzwaldmeisterschaft ausgetragen wird. Peter und ich nahmen diese in unser Regelwerk auf. Damit spielen wir nach den Cego-Regeln, die auch bei Turnieren außerhalb der Bergstadt gelten. Konrad Dieterle aus Peterzell, auch ein Kursteilnehmer, schloß sich den Cego-Freunden St. Georgen an.

 

 

 

08.10.2012:     Über www.cegofreunde.de kamen aus Brigach Detlef Haushahn und Rudi Wehrle dazu. Damit konnten wir 2 Spielgruppen mit jeweils 4 Mann bilden. Das ist in privater Umgebung nicht mehr sinnvoll und wir zogen ins Gasthaus Krone. In der dortigen Bar fanden wir die ideale Umgebung für ungestörtes Spiel. An diesem Spieltag war auch Karl Weis aus St. Georgen zum ersten Mal dabei.

 

 

 

Okt.2012:        Ingrid Hoffkamp, Walter Pfingstl und Hubert Kienzler kamen dazu.

 

 

 

Dez. 2012:       Am 06.12.12 waren alle 12 Spielerinnen und Spieler anwesend, die jemals bei uns waren. Gespielt wurde in 3 Vierergruppen. Der erste Jahresmeister stand am 20.12.12 fest: Peter Castello. Er konnte seinen knappen Vorsprung über den Jahreswechsel retten.

 

 

 

Jan. 2013:       Herbert Reuter und Martin Dold spielten zum ersten Mal mit.

 

April 2013:       Hans Fischer sowie Kreso Mucic spielten zum ersten Mal mit.

 

01.06.2013:     Zum ersten Mal spielten Cegofreunde aus St. Georgen an einem eigenen Tisch in cego-online.

 

06.06.2013:      Wolfgang Göbel ist unser 17. Spieler.

 

24.10.2013:      Ursula und Robert Vogt aus Durbach spielten zum ersten Mal mit und sind nun Nr. 18 nund 19.

 

Dez. 2013:         Ingrid Hoffkamp war die Gewinnerin unseres weihnachtlichen Preiscegos und Konrad Dieterle stand als Jahrsmeister 2014 fest.

 

06.02.2014:     Schwabo und Südkurier waren bei uns um über Berichte über das Cego in St. Georgen zu rechercheiren. An diesem Spieltag waren zum ersten Mal zu Gast: Hilda Fahrländer, Siegrid Neininger und Rolf Erbert (bekannt durch seine Organisationsarbeit bei der Schwarzwaldmeisterschaft).

 

Feb. 2014:            Die beiden Zeitungen berichteten sehr positiv über die Cegofreunde. Am darauffolgenden Spieltag konnten wir 4 Neue begrüßen: Moni Boesinger, Oswald Blank, Artur Chrtistian und Alois Muffler.

 

April 2014:            Hedwig Ketterer aus Rohrbach war zum ersten Mal bei uns.

 

Mai 2014:             Ernst Fleig stiess zu uns.

 

Sept. 2014:          Rita Schnee aus der Ortenau spielte zum ersten Mal mit

 

Nov 2014:            Bernd Hermann aus Dornstetten kam als 30. Spieler dazu.

 

Dez. 2014:            Beim Preiscego am 11.12. lagen Moni und Konrad punktgleich an der Spitze, Konrad war als Jahresmeister 2014 nicht mehr einzuholen.

 

Jan. 2015:           Wilhelm spielte zum ersten Mal mit.  2 Wochen später kam der 2. Wilhelm als Nr. 32 dazu.

 

März 2015:          Mit Siegfried kam der 2. Spieler aus Tennenbronn zu uns.

 

Sept. 2015:         Durch die Ungewissheit wie es nach 6 Wochen geschlossener Krone weitergeht haben wir unser Spiellokal ins Seehaus verlegt. Nach einigen Wochen waren wir uns einig unbefristet dort zu bleiben: Freundliches Personal, gute Erreichbarkeit mit Auto, Bahn oder zu Fuß waren die Gründe.

 

Dez. 2015:            Im Seehaus fand am 17.12.2015 das weihnachtliche Preiscego statt. Ernst konnte sich als Gewinner als Erster einen der gestifteten Preise aussuchen.

 

                              Der Jahresmeister 2015 heißt Bernd. Sein respektabler Vorsprung war nicht mehr wettzumachen.

 

Feb. 2016:           Olaf schaute bei uns zu und stieg im März 2016 in den Cegobetrieb ein.

 

Sept 2016:          Wir konnten mit Wolfgang aus Schonach wieder einen neuen Spieler begrüßen.

 

Feb 2017:            Nach einmaligem Zuschauen kam ein weiterer St. Georgener hinzu: Gerhard.

 

Dez. 2017:          Der Jahresmeister 2017 ist Robert. Er darf als erster den neuen Wanderpokal für ein Jahr in seinem Heim bewundern und abstauben.

 

März. 2011:        Michael ist unser 37. Spieler. Eine Woche später war Claudia zum ersten Mal dabei.